Augenakupunktur (nach Prof. Dr. John Boel)

Welche Erkrankungen können mit Augen-Akupunktur behandelt werden?
Zu den häufigsten Fällen, die heute mit Augen-Akupunktur behandelt wrden, gehören Alterssichtigkeit, Macula-Degeneration (Durchblutungsstörungen am Auge), Retinitis Pigmentosa,Glaukom, Erkrankungen der Netzhaut, Erblindung durch Gehirnschädigungen (Gehirnquetschung oder Blutgerinnsel wie z. B. nach Autounfällen) und Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 20 Jahren. Dabei können zwar nicht alle Augenleiden vollständig geheilt werden, fast alle Augenleiden können jedoch gelindert oder ein Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Wichtig ist es, zu erwähnen, dass die Augen-Akupunktur eine sinnvolle Alternative und Ergänzung zur klassischen schulmedizinischen Augenbehandlung beim Augenarzt ist.

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Wie wird die Augen-Akupunktur durchgeführt?

Jeder Mensch spricht unterschiedlich gut auf Akupunktur an. Bei manchen Patienten erreichen die Therapeuten schon innerhalb von 5 bis 10 Sitzungen grosse Erfolge, bei anderen dauert es mehrere Monate oder noch länger. Etwa 10% der Patienten sind resistent gegen jegliche Akupunkturbehandlung, das heißt, diesen Menschen kann bisher noch nicht geholfen werden. Innerhalb der ersten Behandlungswoche kann man jedoch – außer bei Grauem Star und Diabetes, da dauert es länger – erkennen, wie gut der Patient auf Akupunktur ganz allgemein anspricht. Und hier lässt sich auch eindeutig feststellen, ob eine Weiterbehandlung erfolgversprechend ist oder nicht. Das ist wichtig, damit auf die Patienten nicht unnötig hohe Kosten zukommen. Zeigt sich in der ersten Woche keine Wirkung, so entscheidet der Therapeut, ob und wie in diesem Fall weiter verfahren wird. Damit das erreichte Behandlungsergebnis stabil bleibt, sollte man weiterhin regelmäßig einmal im Monat zur Akupunktur gehen, um sicherzustellen, dass sich keine Verschlechterung einstellt.

Wirkt die Augen-Akupunktur bei jedem Patienten?

Zu den häufigsten Fällen, die heute mit Augen-Akupunktur behandelt werden, gehören Alterssichtigkeit, Macula-Degeneration (Durchblutungsstörungen am Auge), Retinitis Pigmentosa,Glaukom, Erkrankungen der Netzhaut, Erblindung durch Gehirnschädigungen (Gehirnquetschung oder Blutgerinnsel wie z. B. nach Autounfällen) und Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 20 Jahren. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, sich vor Beginn einer Behandlung mit Augen-Akupunktur einer intensiven Generaluntersuchung bei dem behandelnden Augen-Akupunkteur zu unterziehen. So werden zusätzliche Erkrankungen, die möglicherweise im Zusammenhang mit der Erkrankung am Auge stehen könnten, von vornherein erkannt und ganzheitlich mitbehandelt.

Welche Erkrankungen können mit Augen-Akupunktur behandelt werden?
Zu den häufigsten Fällen, die heute mit Augen-Akupunktur behandelt wrden, gehören Alterssichtigkeit, Macula-Degeneration (Durchblutungsstörungen am Auge), Retinitis Pigmentosa,Glaukom, Erkrankungen der Netzhaut, Erblindung durch Gehirnschädigungen (Gehirnquetschung oder Blutgerinnsel wie z. B. nach Autounfällen) und Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 20 Jahren. Dabei können zwar nicht alle Augenleiden vollständig geheilt werden, fast alle Augenleiden können jedoch stark gelindert oder ein Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Wichtig ist es, zu erwähnen, dass die Augen-Akupunktur eine sinnvolle Alternative und Ergänzung zur klassischen schulmedizinischen Augenbehandlung beim Augenarzt ist.

Häufig vorkommende Augenleiden und Behandlung mit Augen-Akupunktur:

  • Erfolgsaussichten allgemein
    Grundsätzlich sind alle Augenleiden mit Augen-Akupunktur behandelbar. Die einzige Krankheit, die man bisher nicht heilen oder verbessern konnte, ist Kurzsichtigkeit bei Erwachsenen. Generell besteht eine Erfolgsquote von über 60% , das heißt, bei über 60% der Patienten lässt sich eine Verbesserung am Auge erreichen. Bei Augenleiden, die nicht durch eine Funktionsstörung im Gehirn (Blutgerinnsel im Gehirn, Thrombosen im Kopf, Medikamentenvergiftung, Gehirnquetschung nach Unfällen) bedingt sind, gibt es eine 80%ige Chance auf Heilung.
  • Macula-Degeneration/Durchblutungsstörungen am Auge
    Diese Augenerkrankung gehört zu den häufigsten Augenleiden, die mit Augen-Akupunktur behandelt werden. Allerdings kann das Fortschreiten der Krankheit gestoppt und unter Umständen auch ein Teil der Sehfähigkeit zurückgewonnen werden. Wichtig ist es, so schnell wie möglich nach der Diagnose mit der Augen- Akupunktur zu beginnen. Die Akupunktur dient auch als Vorbeugungsmaßnahme für das eventuell noch nicht betroffene andere Auge. Erfolgsquote: 60%
  • Grüner Star/Glaukom
    Die Behandlung des Grünen Stars mit Augen-Akupunktur ist sehr erfolgversprechend. Wenn der Patient auf die Akupunktur anspricht, kann der Augeninnendruck gesenkt werden, in vielen Fällen das Glaukom sogar völlig geheilt werden. Das gilt auch für Glaukompatienten, die bereits operiert worden sind. Erfolgsquote: 70%
  • Grauer Star
    Die Behandlung des Grauen Stars mit Augen-Akupunktur ist meist wenig sinnvoll. In der Regel ist eine Linsen-Operation schneller und besser. Gute Erfolge allerdings hat die Behandlung des Grauen Stars bei Kindern. Hier ist es überlegenswert, die Augen-Akupunktur vor einer Operation anzuwenden, zumal die Augenärzte ungern den Grauen Star bei Kindern operieren, weil sich das Auge noch im Wachstum befindet. Augen-Akupunktur bei Grauem Star ist dann sinnvoll, wenn, wie es bei vielen älteren Patienten der Fall ist, außer dem Grauen Star eine weitere Erkrankung am Auge vorliegt. Hier lehnen Augenärzte häufig eine Operation ab, da die Entfernung der Linse keine Verbesserng der Sehfähigkeit mit sich bringen würde. Bei diesen Fällen führt die Augen-Akupunktur häufig zur Linderung der Zusatzerkrankung, wonach dann eine Linsen-Operation wieder sinnvoll wird. 

Sinvoll bei:

  • Zusatzerkrankungen am Auge
  • Wenn der Augenarzt nicht operieren möchte
  • Kurzsichtigkeit
    Die Kurzsichtigkeit ist bis zum Alter von 20 Jahren (manchmal bis 23) gut behandelbar, solange sich das Auge eben noch im Wachstum befindet. Bei Erwachsenen ist Kurzsichtigkeit noch nicht behandelbar. Erfolgsquote: 75% ( bis 20 Jahre). Noch nicht behandelbar bei Erwachsenen
  • Alters- und Weitsichtigkeit
    Die Alterssichtigkeit trifft über 90% aller Menschen. Durch die Augen-Akupunktur kann in der Regel schon nach wenigen Doppelsitzungen (ca. 12-15) die Dioptrienzahl gesenkt werden oder sogar ganz auf eine Brille verzichtet werden. Sowohl bei Alters- als auch bei Weitsichtigkeit merkt man meist schon nach der ersten Sitzung eine Verbesserung der Sehschärfe. 
  • Augenleiden verursacht durch Diabetes
    Der Diabetes ist mit Augen-Akupunktur nicht heilbar, die Augenfolgeschäden können jedoch verbessert werden. Die Blutungen am Auge werden erst nach einiger Zeit der Behandlung nachlassen, nicht sofort. Sind die Schädigungen am Auge allerdings schon sehr weit fortgeschritten, kann es sein, dass man auch mit der Augen-Akupunktur nichts mehr ausrichten kann. Diabetiker müssen während der Akupunkturbehandlung besonders sorgfältig ihren Zuckerwert messen, da sich die Augen-Akupunktur drastisch auf die Zuckerwerte auswirken kann und dann wesentlich weniger Insulin gespritzt werden muss! 
  • Netzhauterkrankungen
    Bei Netzhautablösungen sollte die Netzhaut zunächst von einem Augenmediziner mit Laser behandelt werden. Die Augen-Akupunktur sorgt dafür, dass weitere Netzhautablösungen gestoppt werden. Es hat sich auch gezeigt, dass sich durch die Laser-Behandlung entstandene Narbengewebe oder Einblutungen über die Netzhaut resorbiert werden können. 
  • Thrombosen am Auge oder Augeninfarkt
    Sehtstörungen aufgrund von Thrombosen am und im Auge lassen sich sehr gut mit Augen-Akupunktur behandeln. Auch die Folgen eines sogenannten „Augeninfarktes“ können verbessert werden.
  • Retinitis Pigmentosa
    Diese Erbkrankheit gilt in der Schulmedizin generell als unheilbar. Die Erfahrung der Augen-Akupunkteure hat gezeigt, dass sich durch die Akupunkturbehandlung durchaus Verbesserungen einstellen können. Ist der Krankheitsverlauf der Retinitis Pigmentosa langsam und linear verlaufen, sind die Erfolgschancen höher, als bei einem sprunghaften Verlauf. Im Schnitt können 10 bis 15 Grad Sehfähigkeit zurückgewonnen werden. In Einzelfällen waren es auch schon 50 Grad. Bei 60% der Patienten lässt sich durch die Augen-Akupunktur das Fortschreiten der Krankheit stoppen und das bestehende Sehfeld erhalten. 
  • Tumorpatienten
    Bei Tumorpatienten gibt s gute Erfolge mit der Augen-Akupunktur. Patienten, die regelmäßig Medikamente (Steroide) nehmen, sollten ihren Therapeuten vor der ersten Akupunkturbehandlung unbedingt darüber unterrichten, da diese Medikamente unter Umständen zu einer sogenannten Akupunkturblockade führen können. Diese Blockade kann man jedoch durch bestimmte zusätzliche Akupunkturpunkte auflösen. 
  • Augenleiden durch Gehirnschädigungen, Medikamentenvergiftung
    In der Regel sind die Augen dieser Patienten intakt. Das Sehvermögen wird lediglich durch bestimmte Blockaden im Gehirn „ausgeschaltet“. Die Augen- Akupunktur kann diese Störungen auflösen. In manchen Fällen geht das sogar ausgesprochen schnell. Bei Blutgerinnsseln wird das Blut im Gehirn wieder resorbiert, und sogar Narben im Gehirn können sich wieder vollständig zurückbilden. 

Die Kosten

Leider ersetzen die Krankenkassen in der Regel die Augenakupunktur nicht, egal, ob sie von einem Heilpraktiker oder Arzt ausgeführt wird. Manche private Krankenversicherungen übernehmen Akupunkturbehandlungen ganz allgemein, und auch die Behandlung durch einen Heilpraktiker. Aber selbst das ist bislang noch eine Ausnahme. Das immer stärker werdende Medieninteresse und die damit verbundene massive Patientenresonanz auf Berichte über die Augen- Akupunktur nach Prof. Dr. John Boel haben das Interesse der Krankenkassen an dieser neuen Behandlungsmöglichkeit geweckt, zumal viele Augenleiden, die bisher als unheilbar galten, jetzt behandelbar sind. Leider ist der jetzige Stand so, dass keine Kostenübernommen werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier angegebenen Erfolgsquoten nicht wissenschaftlich bewiesen sind, sondern ausschließlich auf langjährige Erfahrungen dieser Praxis beruhen und teilweise auch in Kombination mit anderen naturheilkundlichen Behandlungen entstanden sind. 

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