Volkskrankheit - Arthrose

Wirbelsäulenschäden und Gelenkschwäche

 

eine Informationsschrift Ihrer Naturheilpraxis

Die Beschwerden können sehr vielfältig sein, sodaß in dieser Informationsschrift nur ein Bruchteil erläutert werden kann.

Mehr Klarheit über Ihre Beschwerden wird Ihnen eine ausgiebige Untersuchung geben.

Nutzen Sie diese Möglichkeit früh genug, sie wird Ihnen schmerzhaft Lebensjahre und Spätfolgen ersparen.

Auch wenn Sie schon viele Jahre Schmerzen ertragen müssen, wenden Sie sich an uns. Mit unserer jahrelangen Erfahrung können wir Ihnen in Punkto Schmerz- und Aufbautherapie interessante Behandlungsvorschläge unterbreiten. Ziel unserer Behandlung wird es sein, dass Sie langsam Ihre bisherigen Schmerzmittel und evtl. Cortison reduzieren können.

Diese Medikamente dienen lediglich der Schmerz- oder Entzündungsbekämpfung, beseitigen aber leider nicht die auslösenden Ursachen. Sie belasten zudem im erheblichen Maße Ihre Nieren, Leber und können zu Osteoporose führen, oder diese verschlimmern. Bei unseren Behandlungen werden nur natürliche Medikamente eingesetzt. Sie wirken aufbauend, reparierend und wiederherstellend.

Unsere Behandlungserfolge geben uns recht und unsere Patienten nehmen gerne die, bei natürlichen Mitteln übliche, etwas längere Behandlungsdauer in Kauf. Dafür sind Naturheilmittel nebenwirkungsarm und verursachen keine Spätschäden an Ihren lebenswichtigen Organen.

Was ist eigentlich Arthrose ?

Verschleißerscheinungen des Gelenkknorpels und -knochens an einem oder mehreren Gelenken werden im fortgeschrittenen Zustand als Arthrose bezeichnet. Etwa 50 % der erwachsenen Bevölkerung sind von Gelenkverschleiß betroffen.

Um das Entstehen der Erkrankung besser zu verstehen, muss man den Aufbau eines Gelenkes kennen. Die Gelenkflächen sind mit einer Schicht sehr glatten und gleitfähigen Knorpels überzogen und passen genau ineinander. Die Gelenkschmiere, sie wird in den Gelenkkapseln produziert, erleichtert das Gleiten der Gelenkflächen und unterstützt so die Beweglichtkeit der Gelenke.

Solange die mit Knorpel überzogenen Gelenkflächen glatt und gleitfähig sind, ist das Gelenk voll funktionsfähig, d.h. Bewegung und Belastung führen zu keinerlei Beschwerden.

Doch bereits ab dem 30. Lebensjahr kommt es bei vielen Menschen zu einer allmählichen Abnutzung und Schädigung des Knopels. Der Knorpel wird rauh, verliert seine Geschmeidigkeit, beeinträchtigt die Beweglichheit der Gelenke und verursacht so die ersten Beschwerden. Im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose kann sich das Gelenk durch gelenkeigene Zelltrümmer (Knorpelabrieb) entzünden, wodurch der Verschleißprozeß noch weiter beschleunigt wird.

Wie entsteht eine Arthrose ?

Gelenke, die das Körpergewicht tragen, wie z. B. die Hüft- und Kniegelenke, müssen Tag für Tag Schwerstarbeit leisten. Sie sind dementsprechend häufiger von Arthrose betroffen als andere Gelenke. Die Hüftgelenke z. B. werden bei jedem Schritt mit dem Drei- bis Vierfachen des Körpergewichtes belastet. Liegt hier ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit der Gelenkflächen vor, beginnt der Verschleißprozess des Knorpels. Eine Arthrose bahnt sich an. 

Welche Beschwerden ruft die Arthrose hervor ?

Eine entstehende Arthrose verursacht lange Zeit überhaupt keine Beschwerden. Viele Menschen haben bereits ab dem 30. Lebensjahr leichte Gelenkveränderungen, ohne dabei ständig unter Schmerzen zu leiden. Der Verlauf der Arthrose läßt sich in drei Phasen einteilen:

Bemerkbar macht sich die Arthrose durch morgendliche Steifigkeit. "Man kommt schwerer in Gang, weil die Gelenke wie eingerostet sind." Wenn man dann in Bewegung ist, bessert sich das Krankheitsgefühl. Auf dem Röntgenbild können schon beginnende oder mittlere Verschleißerscheinungen  erkennbar sein.

Später treten bei Bewegung Spannungsgefühl und gelenknahe Muskelschmerzen auf. Hinzu kommt eine beginnende Bewegungseinschränkung.

Schließlich schmerzen Gelenke und Muskeln auch in Ruhephasen.

Unser Behandlungsvorschlag gegen Arthrose:

Da die Arthrose sich über einen sehr langen Zeitraum entwickelt, kann sie auch nicht von heute auf morgen gebessert werden. Unsere Naturheilmittel benötigen eine gewisse Zeit, sich im krankhaft veränderten Knorpel und Gelenk zu verteilen

und die körpereigenen Regulationsmechanismen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.  Die in unserer Praxis eingesetzten Naturheilmittel wirken Knorpel und Knochen aufbauend und ernährend, aber auch entzündungshemmend  und schmerzlindernd. In den in unserer Praxis speziell entwickelten Therapien verwenden wir keine Schmerzmittel und kein Cortison, da diese Substanzen keinerlei Regeneration bringen.

Sie sollten darum etwas Geduld haben und von vornherein eine Behandlungsdauer von mindestens 4 Wochen einplanen. Eine Besserung Ihrer Beschwerden stellt sich nach unseren Erfahrungen nach der fünften bis sechsten Behandlung ein. 

Häufig reicht es für eine längerfristige Schmerzfreiheit nicht aus, sich nur auf einzelne Gelenke zu konzentrieren,  sondern es sollte ebenso eine Wirbelsäulendiagnostik u. ggf. -behandlung mit einbezogen werden, denn wenn hier ebenfalls Probleme vorliegen kann es niemals zu einer Entlastung z. B. des Hüftgelenks kommen.

Die Wirbelsäulenbehandlung

Unsere spezielle Wirbelsäulentherapie setzt sich zusammen aus folgenden Therapiekomponenten:

  • Aufbau der Bandscheiben
  • Entspannung und Stärkung der stützenden Muskulatur und Bänder
  • Unterstützung und Anregung der, durch die häufig jahrelang übersäuerten und verspannten Muskulatur

Mit diesem System lassen sich gute Ergebnisse auch  bei stärksten Schmerzen und natürlich auch bei Bandscheibenvorfällen erzielen. Es ist zugleich Grundlage bei jeder Osteoporose.

Jede Behandlung wird bei uns nach ausgiebiger Untersuchung speziell für den Patienten  ausgearbeitet.

 

 

Herzlich Willkommen

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